Freies Lachen in Verbindung mit Atem-und Achtsamkeits-Training, sowie

  Entspannungstechniken, um sich durch positive Selbstwahrnehmung und Erfahrung zu

  stabilisieren und stärken.

  Lachyoga ist bei psychisch labilen Zuständen nicht kontraindiziert.

 

  "Bewusstes Lachen, bzw.gezielte Lachübungen unterstützen eine kognitive

  "Überschreibung" bisheriger Denkmuster durch katathymes Bilderleben, ritualisierte

  Bewegung bei gleichzeitig zunehmender, euphorisierender Grundstimmung."

 

  Es gibt eine wissenschaftliche Studie zum Thema Lachyoga in der Akutpsychiatrie,

  durchgeführt von Bendix Landmann.

  Diese Studie fand in der LVR Bonn statt, Fachklinik für Psychotherapie und Psychiatrie.

 

 Bitte sprechen Sie mich bei Interesse hierzu persönlich an. Herzlichen Dank!