Einige Effekte des Lachens

 

Einige Punkte, die Liste ist endlos...

 

„Wenn mein Herz denken könnte, so stünde es still.“

Wer lacht, denkt nicht, wer denkt, lacht nicht.

Lachen befreit uns aus der Hauptverkehrszeit der Gedanken !

Das selbstkontrollierende Denken wird ausser Kraft gesetzt. "Lachen bedeutet loslassen",

sagt Coco (*1950), ein Weißclown.

 

 

Lachen ist ein Training, lebendig zu sein, unkontrolliert und spontan.

Interessanterweise gewinnen wir mehr Kontrolle über unser Leben, wenn wir nicht mehr

kontrollieren müssen.

Annette Goodheart beschreibt das Paradoxon: "Wenn wir durch das Lachen die Kontrolle verlieren, gewinnen wir Kontrolle über unser Leben auf freie, kreative und fürsorgliche Art und Weise."

 

Lachen ist, und stillt das urmenschliche Bedürfnis nach kindlicher Verspieltheit und Nonsens.

 

 

Lachen beinhaltet immer eine positive Selbstwahrnehmung, und ist damit eine Ressource, die uns immer zur Verfügung steht.

 

 

Lachen erzeugt Selbstvertrauen, sowie das Gefühl von Kompetenz !

Lachen kreiert ungebundene Energie und bewirkt zugleich immer einen Spannungsabbau.

Es löst und baut Agressionen ab, fördert den Humor und damit einen Perspektivwechsel.

Lachen wirkt sich wellenförmig auf die gesamte Körpermuskulatur aus.

»Wir schütteln uns vor Lachen«

Gelotologen haben den physischen Akt des Lachens mit einer Befreiung in Zusammenhang gebracht, die Spannungen auflöst, Selbstheilungskräfte mobilisiert und den Energiefluss im Körper fördert.

 

Wir können Konflikte haben und trotzdem lachen:

Es lockert und schafft Raum für neue Lösungsansätze, weil wir aus dem linearen Denken aussteigen.

 

Lachen kann uns in einen Rauschzustand versetzen:

Das Gehirn wird mit Opioden wie Dopamin, Serotonin und Endorphin überschüttet, wodurch die Kontrolle verloren geht. Es gleicht in seiner Wirkung einem Koksrausch, da die selben Hirnareale stimuliert und Stoffe freigesetzt werden. Dabei ist Lachen auf längere Sicht sicherlich gesünder ! ;-)

 

Es ist einfach und alltagstauglich! Es kennt keine Leistung.

 

Dr. Gerald Hüther, Neurobiologe und Gehirnforscher, beschreibt:

„Festgefahrene Reaktionsmuster werden durch kluge Lachübungen ausgehebelt und zugleich mit körpereigenen Ressourcen verknüpft. Lachen ist die positivste Form aller körpereigenen Ressourcen, mit nicht nur konkreten situativen, sondern auch nachhaltigen Effekten. Neuronale Effekte werden umprogrammiert.“ Das bewusste Lachen wird somit zur konkreten und kraftvollen Ressource.